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Anwalt für Mietrecht in Frankfurt

Vertretung bzgl. Kündigung, Mietkaution, Schönheitsreparaturen, Zahlungsverzug

Frankfurts Fachanwälte für Mietrecht

In mietrechtlichen Belangen vertritt Rechtsanwalt Borik Mieter und Vermieter gleichermaßen. Er kümmert sich um die Durchsetzung einer Räumungsklage oder macht eine Mietminderung wegen bestehender Mietmängel geltend. Rechtsanwalt Borik setzt sich im Mandantenauftrag mit Heiz- und Nebenkostenabrechnungen auseinander oder steht bei Streitigkeiten um eine Schönheitsreparatur mit Rat und Tat zur Seite.

Anwalt Mietrecht Frankfurt Michael-borik

Unsere Leistungen im Mietrecht

  • Kündigung des Mietvertrages
  • Kaution im Mietvertrag
  • Schönheitsreparaturen
  • Wohnraummiete
  • Gewerberaummiete
  • Zahlungsverzug des Mieters

Mietpreisbremse

zum aktuellen Thema der Mietpreisbremse erfahren Sie hier mehr. Wir prüfen die Höhe Ihrer Miete und vertreten Sie gegenüber Ihrem Vermieter.

Rechtsanwalt in Frankfurt für Mietrecht

Michael Borik

Michael Borik

Fachanwalt für Mietrecht | Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht

Vorab finden Sie hier einige Tipps

z.B zur Mieterhöhung - bitte ausarbeiten

Machen Sie keinerlei Angaben zu dem Vorfall der Ihnen vorgeworfen wird. Machen Sie keine Angaben zur Trinkmenge, wenn es um Alkohol geht. Sagen sie vor Allem auch nicht wann Sie das Letzte Mal an diesem Tag etwas gegessen oder getrunken haben. Ebenso äußern Sie sich bitte nicht dazu, ob sie zu dem vorgeworfenen Zeitpunkt vor Ort oder gar Fahrer des Fahrzeugs waren, auch nicht ob Sie sich an den Vorfall oder etwas im Zusammenhang damit erinnern können. Das gilt insbesondere wenn Ihnen Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort vorwirft oder bei mutmaßlichen Alkoholverstößen bezüglich der von Ihnen konsumierten Getränke. Versuchen Sie nicht sich vor dem Polizisten zu rechtfertigen oder irgendetwas zu erklären. Solche Angaben und Erklärungen können später gegen Sie verwendet werden, insbesondere wenn sie von den Polizisten belehrt wurden. Bei der Polizei müssen Sie, bis auf Ihre Personalien, keinerlei Angaben machen. Insbesondere müssen Sie als Beschuldigter oder auch als Zeuge Nichts dazu sagen, ob sie einen konkreten Fahrzeugführer auf einem Bild erkennen, das die Polizei Ihnen zeigt Sie müssen auch nicht zu polizeilichen Vorladungen bzw. Anhörungen erscheinen und das sollten Sie auch nicht tun. Ohne dass Sie Akteneinsicht hatten sollten Sie sich zu einem Vorwurf grundsätzlich nicht äußern. Akteneinsicht erhalten Sie allerdings nur über einen Anwalt. Es macht daher von vorneherein Sinn, sich ausschließlich über einen Fachanwalt zu äußern.

z.B zur Betriebskostenabrechnung - bitte ausarbeiten

Nach dem neuen Recht (ab 01. Mai 2014) sind die Sanktionen gerade im Bereich der Punktesituation sehr viel problematischer geworden, was viele Verkehrsteilnehmer noch gar nicht verinnerlicht haben. Die maximal zulässige Punktzahl kann man theoretisch schon mit sieben Mal telefonieren oder drei bis vier deutlichen Geschwindigkeitsverstößen erreichen und bei dem achten Punkt gäbe es dann kein Pardon mehr. Der Führerschein wird im Verwaltungsweg entzogen!

z.B. Anmeldung von Eigenbedarf

Machen sie sofort , vor Ort Bilder mit dem Fotohandy, damit die Unfallendstellung der beteiligten Fahrzeuge dokumentiert werden kann. Möglichst auch so, dass man die Fahrzeugkennzeichen sieht und erkennen kann, ob Fahrzeuge die Fahrbahnmarkierungen einhalten oder beispielsweise schräg stehen. Dokumentieren sie die Schäden an allen Fahrzeugen durch Fotos.
Wenn es Verletzte gibt, rufen Sie in jedem Fall die Polizei.
Bei geringeren Sachschäden kann es ausreichen, wenn alle Beteiligten einen Unfallbogen ausfüllen. Die Polizei kommt in der Regel bei Sachschäden unter 4000 € nicht, um so wichtiger ist die Fotodokumentation vor Ort und die Suche nach Zeugen. Schreiben Sie sich Zeugenadressen auf. Sofern das Verschulden am Unfall nicht unstreitig ist, melden Sie bitte den Unfall in jedem Fall auch bei Ihrer eigenen Haftpflichtversicherung an, auch wenn Sie aus Ihrer Sicht kein Verschulden trifft.
Melden Sie sich für alle weiteren Schritte, die die Geltendmachung Ihres Sachschadens am Fahrzeug und im Verletzungsfall Schmerzensgeldansprüche betreffen, bei eine Fachanwalt für Verkehrsrecht (gerne auch bei uns). Lassen Sie sich nicht auf das Schadensmanagement der gegnerischen Versicherung ein. Diese ist nicht Ihr Interessenvertreter, sondern wird Ihnen den Schaden so gering wie möglich rechnen.
Sie haben einen Anspruch auf einen eigenen unabhängigen Gutachter und sollten keinesfalls den Gutachter akzeptieren, den Ihnen die Versicherung schicken will.
Nehmen Sie Ihre Schadensregulierung selbst in die Hand und verlassen Sie sich nicht auf Versprechungen Ihrer Werkstatt, sie werde alles Regeln. Die Verkehrsunfallregulierung ist kompliziert und bedarf eines hohen Fachwissens. Das hat auch die Rechtsprechung erkannt, deswegen muss die gegnerische Versicherung Ihre Anwaltskosten in voller Höhe übernehmen, wenn Sie am Unfall nicht schuld sind. Beauftragen sie im Verkehrsrecht einen Fachanwalt.

Die Schwerpunkte der Tätigkeit im Mietrecht

  • Prüfung und Erstellung von Mietverträgen – sowohl betreffend die Wohn- als auch die Geschäftsräume
  • Durchführung von Modernisierungsmaßnahmen
  • Umgang mit Mietmängeln
  • Vertragsverletzungen
  • Mieterhöhungen
  • Untervermietung
  • Anlage und Rückzahlung der Mietkaution
  • Umgang mit Zahlungsverzug
  • Kündigung/Aufhebung von Mietverhältnissen
  • Vertretung im Rahmen von Räumungsprozessen

Unterseite im Mietrecht Frankfurt

Im Mietrecht hilft Ihnen Herr Rechtsanwalt Borik als Fachanwalt im Zusammenhang mit

  • dem Ausspruch, der Durchsetzung oder der Abwehr von Kündigungen
  • wegen Mietrückständen oder wegen Eigenbedarf
  • Schadensersatzforderungen
  • Instandhaltung und Instandsetzung
  • Mieterhöhungen
  • Mietminderungen
  • Mietkautionen / Mietsicherheiten
  • Schönheitsreparaturen
  • Nebenkostenabrechnungen
  • Modernisierungsmaßnahmen

Dies gilt gleichermaßen für das Wohnraummietrecht, wie für das Geschäftsraummietrecht Gewerberaummietrecht. Speziell für Immobilienunternehmen und Hausverwaltungen bieten wir den Service einer externen Rechtsabteilung.

Kündigung im Mietrecht – außerordentliche Kündigung

Bei einer außerordentlichen Kündigung wird das Mietverhältnis (bis auf wenige Ausnahmen) sofort, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist beendet. Die außerordentliche Kündigung ist das schärfste Mittel, um das Mietverhältnis zu beenden. Bevor der Mieter oder Vermieter zu diesem Mittel greifen, müssen sie grundsätzlich andere – mildere – Maßnahmen ausschöpfen, zum Beispiel die Nachfristsetzung zur Beseitigung des Mietmangels bzw. den Ausspruch einer Abmahnung. Auch eine Vielzahl weiterer Aspekte spielen bei der Frage, ob eine außerordentliche Kündigung Aussicht auf Erfolg hat, eine Rolle. Wird eine außerordentliche Kündigung zu Unrecht ausgesprochen, riskiert der Kündigende, den Schadensersatzansprüchen seines Vertragspartners ausgesetzt zu werden.

Kündigung im Mietrecht – ordentliche Kündigung

Beim Ausspruch einer ordentlichen Kündigung muss der Kündigende, ob Vermieter oder Mieter, die vertragliche und/oder gesetzliche Kündigungsfrist beachten. Das Mietverhältnis läuft in diesen Fällen erst mit Ablauf dieser Frist aus.

Der Mieter darf sein Mietverhältnis jederzeit und ohne Angaben von Gründen ordentlich kündigen, außer bei einen befristeten Mietvertrag, einem befristeten Kündigungsverzicht und einigen weiteren gesetzlich und vertraglich vorgesehenen Fällen.

Der Vermieter benötigt (wiederum bis auf einige Ausnahmefälle) hingegen ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses, um es ordentlich kündigen zu dürfen.

Als Gründe für ein solches berechtigtes Interesse kommen insbesondere erhebliche Vertragsverletzungen des Mieters (z.B. erheblicher Zahlungsverzug oder erhebliche Ruhestörungen, wobei der Vermieter den Mieter grundsätzlich auch in diesen Fällen erstmal abmahnen muss, bevor er kündigt), der Eigenbedarf des Vermieters oder seiner Angehörigen an der Wohnung und eine anderweitige wirtschaftliche Verwertung des Grundstücks. Vor allem die Eigenbedarfskündigungen, der wohl häufigste Unterfall von ordentlichen Kündigungen, stellen die Mietvertragsparteien in der Praxis regelmäßig vor große Schwierigkeiten bei ihrer Durchsetzung und Abwehr. Im Falle einer zu Unrecht ausgesprochenen ordentlichen Kündigung riskiert der Vermieter wiederum, von seinem Mieter auf Schadensersatz – zum Beispiel auf Erstattung dessen Anwaltskosten – in Anspruch genommen zu werden.

Gerne beraten und vertreten wir Sie fachanwaltlich bei allen Fragen und Problemen, die im Zusammenhang mit mietrechtlichen Kündigungen auftreten.

Dies gilt gleichermaßen für das Wohnraummietrecht, wie für das Geschäftsraummietrecht Gewerberaummietrecht. Speziell für Immobilienunternehmen und Hausverwaltungen bieten wir den Service einer externen Rechtsabteilung.

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